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Jakaro

Uroma

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Mittwoch, 21. Juli 2010, 12:22

Ab 1. Oktober fließt Wasser in den Phoenix-See



Die Fotomontage von WR-Fotograf Franz Luthe weist auf das Datum der Flutung des Phoenix-Sees hin.


Dortmund. Wasser marsch! Ab 1. Oktober lässt Dortmund den Phoenix-See volllaufen. Nicht der einzige markante Termin im Oktober: Der Rohbau für das ECE-Einkaufszentrum in der Fußgängerzone steht – und der U-Turm wird endgültig eröffnet.

Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau geht entspannt seinem Urlaub am Wochenende entgegen. Die Rollwagen für seinen Umzug aus der 7. Etage des Stadthauses stehen griffbereit auf dem Flur und warten nur darauf, mit Kartons und Akten beladen zu werden. Nach der Rückkehr wird er dann sitzen, wo der erste Mann der Stadt hingehört: in seinem Amtszimmer im Rathaus. Dortmund sei „voller Dynamik“, stellt Sierau fest und bezieht das nicht allein auf das Mega-Ereignis „Still-Leben“ auf der A40 am vergangenen Wochenende.

Spätestens Anfang Oktober darf weiter gefeiert werden: Nach mehreren Verschiebungen soll es am Freitag, 1. Oktober, auf Phoenix-Ost endlich heißen: Wasser marsch! Am 1. Oktober wird die 24 Hektar große Baugrube des Phoenix-Sees mit Frischwasser und Grundwasser geflutet. Ein Jahr später hat Dortmund seine Binnenalster“: im Schnitt drei Meter tief, mitten im Stadtgebiet und größer als das Hamburger Original. Und weil die Umnutzung einer alten Stahlwerksfläche in ein Wohn- und Freizeitgebiet mit einem See auch bundesweit eher Seltenheitswert hat, wollen die Verantwortlichen auch den neuen Bundespräsidenten Christian Wulff zum historischen Augenblick der Stadtgeschichte einladen. „Dortmund“, sagt OB Sierau, „geht erfolgreich durch den Strukturwandel“.

Weitere Party bei ECE sowie im U-Turm

Noch während in der Phoenix-Baugrube das Wasser steigt, wendet sich Dortmund schon wieder anderen Projekten zu: Am Montag, 4. Oktober, ist die nächste Baugruben-Party angesagt: Der Hamburger Shopping-Center-Betreiber ECE will den Richtkranz über dem Rohbau für seinen 33.000 Quadratmeter großen Einkaufspalast zwischen Hohem Wall und Westenhellweg wehen lassen - 2011 soll der 300 Mio. Euro schwere Konsumtempel eröffnet werden.

Freitag, 8. Oktober, geht’s dann weiter zum U-Turm, dem Kultur- und Kreativzentrum, dessen Türen nach der ersten Teileröffnung im Mai endgültig und auf allen Ebenen offenstehen werden. Projekte dieser Art und der Umstand, „dass Dortmund 2009 um rund 4000 Arbeitsplätze zugelegt hat“, veranlassen OB Ullrich Sierau, die Entwicklung mit Zuversicht zu betrachten.

Hoffnung auf neuen Regierungspräsidenten

Das gilt auch für den Haushalt und für die ramponierten Beziehungen zur Arnsberger Kommunalaufsicht: Helmut Diegel (CDU), unerbittlicher Streiter für die Wiederholung der Dortmunder OB-Wahl, wird in Kürze nur noch Ex-Regierungspräsident und vom Dortmunder Landtagsabgeordneten Gerd Bollermann abgelöst sein. Sierau geht davon aus, „dass sich das Verhältnis entspannt“.

Natürlich müsse auch ein Regierungspräsident, der aus Dortmund kommt, nach Recht und Gesetz handeln und den Finger auf die (Haushalts)-Wunden legen. „Selbstverständlich wird auch ein RP Gerd Bollermann seine Aufsichtspflicht ernst nehmen“. Dennoch stehe die rot-grüne Landesregierung „für Kooperation und nicht für Konfrontation“, wie Sierau sagt - und dabei auch die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Diegel und seinem OB-Vorgänger Gerd Langemeyer im Hinterkopf haben dürfte. „Bollermann ist kompetent, gut verdrahtet und hat politisches Fingerspitzengefühl.“ Prognosen, Arnsberg werde den Haushalt 2010 mit Auflagen versehen, ansonsten aber durchwinken, will er nicht widersprechen.

Das Wort von der „großen Koalition im Rat“ vermeidet Sierau. Lieber spricht er von einer „Verantwortungsgemeinschaft für die Stadt“ - unüberbrückbare Konflikte zwischen SPD und CDU sehe er nicht. Den Widerspruch zwischen dem Beschluss des Flughafen-Aufsichtsrates (Verlängerung der Betriebszeit bis 23 Uhr plus 30 Minuten Verspätungsregel) und dem „Nein“ im Düsseldorfer Koalitionsvertrag schon. „Das muss man ausloten.“ Vielsagend weist Sierau darauf hin, dass der Koalitionsvertrag zum Ausbau der Startbahn schweigt - die Verlängerung also nicht ausdrücklich ausschließt. Was die Betriebszeiten angeht, merkt Sierau an, dass der Beschluss des Aufsichtsrates „eine Empfehlung ist“. Das letzte Wort spricht der Rat, voraussichtlich im Herbst. Sierau geht davon aus, dass es eher auf seinen Vorschlag hinauslaufen wird: Betriebszeit bis 22.30 Uhr plus 30 Minuten Verspätungszuschlag. „Ab 23 Uhr ist nach hinten raus dann Schluss.“

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Solange wir Träume haben, leben wir.
Solange wir leben geben uns Träume Hoffnung.

Grummel Papi

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 15:30

Geil Wir Kommen am ersten 10 ::yep

Zicke2010

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3

Montag, 26. Juli 2010, 11:26

Cool das gucken wir uns doch an. ::yep
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Eine Familie zu haben ist echt Schön.

Angelika

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Dienstag, 27. Juli 2010, 13:05

ich glaub noch nicht so richtig daran ...werde aber wahrscheinlich mit ner Pulle Wasser da stehen und helfen den See aufzufüllen
Signatur von »Angelika«
Sage nicht alles, was du weißt,
aber wisse immer , was du sagst.

Oldie

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5

Dienstag, 27. Juli 2010, 13:27

Haben wir schon Geli...
4 1/2 Liter haben wir schon in den See gefüllt.
Der war da schon fast voll ::rolfi
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Ich habe die Freiheit, alles zu ignorieren.

Grummel Papi

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6

Freitag, 30. Juli 2010, 09:28

ich geh da mal gucken wenn wir am nächste Woc e Samstag da sind ::rolfi